Christine Pfenninger
Lebens- und Unternehmensberatung

Newsletter August 2021

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

wie geht es Ihnen? Wie kommen Sie mit dem derzeitigen Auf und Ab des Lebens zu Recht? Wir alle werden von den Wechselfällen des Lebens ganz schön gebeutelt und herausgefordert. Da hatte ich mir nach den vergangenen heißen und trockenen Sommern genügend Regen gewünscht, um die Trockenheit auszugleichen und damit die Erde sich endlich wieder vollsaugen kann - damit die Wälder, Wiesen und Felder lebendig, saftig und grün bleiben können. Und was haben wir bekommen? Ein Übermaß an Wasser - Sturm, Starkregen und Flutkatastrophen... Das zeigt mir wieder einmal sehr anschaulich, dass es in allen Dingen um das rechte Maß, um das Gleichgewicht, um die "goldene Mitte" geht.

 

Dieses erforderliche rechte Maß lässt sich meiner Meinung nach nicht real messen, sondern nur ahnend erfühlen. Das Leben ist wie ein schwankendes Boot, und wir haben alle Hände voll damit zu tun, die Schwankungen auszugleichen und uns dem Wellengang anzupassen. Das erfordert Einfühlungsvermögen, Geschicklichkeit und ein gutes Gespür. Wir brauchen wache Sinne und eine möglichst wertfreie Liebe zu allem. Das Leben fordert uns immer wieder aufs Neue heraus, uns den Gegebenheiten anzupassen. Viele Menschen sind nun bedauerlicherweise der Meinung, dass sich das Leben nach ihren persönlichen Vorstellungen richten müsste und sind erstaunt und unangenehm überrascht, wenn sie mit dieser Einstellung Schiffbruch erleiden. Es gibt ein Sprichwort: "Wasser hat einen kleinen Kopf." Dies will heißen, dass Wasser letztlich überall hinkommt und praktisch durch jede noch so kleine Ritze dringt. Gerade die fürchterlichen Überschwemmungen der letzten Wochen haben uns dies wieder eindrucksvoll vor Augen geführt. Wenn Sie vom Bild des "Wassers des Lebens" ausgehen, dann ergibt sich daraus für mich die Deutung, dass wir uns nie vor dem Leben verstecken können. Wir sind sehr viel besser beraten, wenn wir uns jeden Tag, jede Stunde, jede Minute aufs Neue dem Leben hingeben, uns anpassen, Frieden schließen und das Beste aus der jeweiligen Situation machen.

 

Wenn Sie daher beschließen sollten, sich dem Leben mit allen seinen Facetten hingeben zu wollen, dann tun Sie dies am besten mit aller Liebe, Zuversicht und Freude, deren Sie fähig sind. Denn Sie wissen ja: Alles, was wir aussenden, kehrt 100-fach zu uns zurück. Senden wir also vermehrt Wut, Zorn, Ärger, Hass und Neid aus, dann spiegelt uns das Leben diese von uns ausgesendete Energie in allen möglichen Variationen. Umgeben wir uns dagegen vorzugsweise mit Liebe, Freude, Wohlstand, Optimimus und Frieden und schicken sie in Form von Gedanken und Gefühlen in die Welt hinaus, dann werden sich diese Energien in unserem Leben vermehren und uns beglücken. Dabei unterstützt uns zum Beispiel die Vorstellung, dass wir regelrecht "in Freude baden" - siehe auch das August-Sonntagsritual.

 

Wie finden Sie übrigens das August-Foto (das mir dankenswerterweise wieder von Hans Auer zur Verfügung gestellt wurde - einem Freund und begnadeten Fotografen)? Ist es nicht wunderschön? Und begeistert es Sie genauso wie mich? Es zeigt eine Karthäuser-Nelke - ein wunderbares Beispiel für die Schönheit, Anmut und Freude, die das Leben und die Natur für uns bereit hält, wenn wir mit wachen Augen und geschärften Sinnen durchs Leben gehen.

 

 

Mit liebevollen August-Grüßen

Ihre Christine Pfenninger

 

 

PS: Ich freue mich sehr, dass Attilio Ferrara dieses Jahr wieder zu uns nach Deutschland kommen wird. Am Dienstag, 26. Oktober, wird er bei mir in Otterfing sein und zwischen 11.00 und 13.00 Uhr Einzelbehandlungen anbieten.

Im Anschluss daran, ca. ab 15 Uhr, biete ich dann ein "AUNDA healing"-Seminar mit der Weitergabe der Lehre an. Bei Interesse bitte ich um baldige Anmeldung.

Diese Planung ist selbstverständlich abhängig von der jeweils aktuellen Corona-Situation.

 

Zusätzliche Termine zur Weitergabe der Lehre "AUNDA healing" finden Sie hier.