Christine Pfenninger
ENERGIETHERAPIE

Newsletter August 2022

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

die Brillianz des Bildes dieses Newsletters fasziniert mich unglaublich! Sie auch? Das Foto wurde mir dankenswerterweise wieder von Freunden - Lucie Karrer und Hans Auer - zur Verfügung gestellt, die ein großartiges Auge für "das Große im Kleinen" haben - vielen Dank an die beiden! Ein Frauenmantel-Blatt im Morgentau, so wunderschön... Wenn wir unseren Blick durch die Natur schweifen lassen, dann würden wir so ein kleines Wunder sehr schnell übersehen. Es gibt ja Unmengen davon! Die Natur ist wirklich verschwenderisch in ihrer Fülle und Fruchtbarkeit. Erst wenn wir uns ganz bewusst auf die Natur einlassen, wenn wir uns Zeit nehmen, genauer hinzuschauen, wenn wir uns auf das Leben und Mutter Erde wirklich einlassen, erschließen sich uns wahre Wunderwelten.

 

Mich macht das Wunderwerk Natur stets aufs Neue ehrfürchtig und demütig. Wie klein sind doch die Errungenschaften des Menschen im Vergleich zur Schöpfung! Bei all unserem technischen Fortschritt zerstören wir bedauerlicherweise stets mehr, als wir erschaffen. Die Natur, die uns umgibt, nehmen wir dagegen für selbstverständlich - den Zyklus der Jahreszeiten, das Werden und Vergehen, das Erblühen, Reifen und die Rückkehr zur Erde. Dabei äußert sich darin die ganze Größe, Vollkommenheit und Schönheit unseres Planeten.

 

Am besten können wir dieses Wunderwerk natürlich in der Natur selbst beobachten, in ursprünglichen Landschaften, den Bergen, in Parks - und auch im eigenen Garten. Ein Garten kann Therapie, Erholung, Erdung, Heilung und sogar gelebte Spiritualität bedeuten. Wir können darin lustwandeln und uns den weiten Himmel darüber anschauen. Wir können uns an ihm abarbeiten, ihn beobachten und ihn unseren Lehrmeister sein lassen. Er kann uns Geduld, Kraft, Hingabe und Vertrauen lehren, denn bestensfalls sind wir "Hilfsgärtner" - die Natur ist äußerst kraftvoll und vollzieht ihr Werk auch ohne uns. Im Kleinen wie im Großen führt uns ein Garten den Rythmus des Lebens vor Augen - das Keimen, Wachsen, Blühen, Reifen und Vergehen. Die Bilder des Gartens sind Symbole für Reichtum und Vielfalt des Lebens - für das Geborenwerden, Aufwachsen, Erblühen, Nachwuchs zeugen, für das Reifen, Altern und schließlich das Sterben. Und es ist doch tröstlich, dass dieser Zyklus stets aufs Neue von vorne beginnt... Ein Versprechen des Lebens selbst auf Wiederkehr und Wiedergeburt!

 

Ein Garten ist eine heilsame Umgebung und durchaus in der Lage, traumatisierte Gemüter zu besänftigen und zu heilen. Er kann neue Hoffnung schenken und hilft dabei, sich mit seinem Schicksal auszusöhnen. Gartenarbeit wird auch als Therapieform etwa bei Sucht- oder Demenzkranken eingesetzt. Dabei hilft die körperliche Arbeit - das Graben in der Erde, das Schneiden, Säen, Lockern, Düngen und Jäten. Der Mensch erlebt sich dabei als schöpferisches Wesen. Wir können im Garten unsere kreativen Ideen ausleben, und doch bleibt sich die Natur immer selbst treu. Die Natur lehrt uns, ihre Gesetze zu respektieren - Pflanzengemeinschaften, die sich gegenseitig begünstigen oder schwächen, Aussaatzeiten und -regeln, die es zu beachten gilt, ein Gefühl für das Wetter zu bekommen und sich danach zu richten, die Tierwelt und deren Wirkung auf den Garten mit einzukalkulieren und vieles mehr. Sie ist eine große Lehrmeisterin, denn mit unserem bloßen Willen allein lässt sich hier wenig erreichen. Sie lehrt uns hinzuhören, sich auf die Natur einzulassen und sich mit ihr zu verbünden. Nur so lassen sich befriedigende Ergebnisse beim Anbau von Gemüse und Salat, Obst, Blumen und Kräutern erzielen. Wir können uns dabei tatsächlich selbst erkennen - in welchem Maße wir dazu neigen, die Dinge vor allem kontrollieren zu wollen oder ob wir bereit sind, uns den Rythmen der Natur hinzugeben und von ihr zu lernen. Bei alledem lässt sich die Schöpfung immer wieder aufs Neue zu wahren Wachstums-, Licht-, Farb- und Duftorgien hinreissen. Sie führt uns damit die wahre Fülle und den Reichtum des Universums vor Augen. Was für ein Glück, leben zu dürfen und dies mit allen Sinnen genießen zu können!

 

Viele Menschen meinen, erst in ein Flugzeug steigen und weit weg reisen zu müssen, um Schönheit und neue Eindrücke erleben zu können. Dabei brauchen Sie nur die eigene Perspektive zu verändern, um das Große im Kleinen entdecken zu können. Versuchen Sie es doch einmal! Begeben Sie sich in die Froschperspektive, geben Sie dem ganz normalen "Unkraut" eine Chance, sich Ihnen in seiner wunderbaren Schönheit zu zeigen. Oder begeben Sie sich auf eine "Liebes-Reise" in die nähere Umgebung, folgen Sie ungewohnten Pfaden, und betrachten Sie Ihre Heimat mit liebevollen und neugierigen Augen, als wäre es das erste Mal. Vermutlich werden Sie überrascht sein und unglaublich schöne Dinge entdecken, die Sie bisher gar nicht wahrgenommen hatten. Im Zeichen des Klimawandels ist es sowieso klug und ratsam, sich freiwillig verstärkt auf das zu beschränken, was direkt vor unserer Nase liegt...

 

"An einem offenen Paradiesgärtlein geht der Mensch gleichgültig vorbei

und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist." Gottfried Keller

 

Unsere Dankbarkeit gegenüber dem Wunderwerk Natur, unsere bewusste Wahrnehmung und Wertschätzung wird uns helfen, diese schützen und bewahren zu wollen für nachfolgende Generationen. Und dies ist wirklich wichtig bei den immensen Herausforderungen, die aktuell für die Menschheit anstehen - Klimawandel, Krieg, Flüchtlingswellen, Hunger, Naturkatastrophen. Mutter Natur ist dabei unsere große Verbündete - wenn wir ihr mit Achtung, Respekt, Hingabe, liebevoller Dankbarkeit und Feingefühl begegnen.

 

 

Mit herzlichen sommerlichen Grüßen

Ihre Christine Pfenninger

 

 

 

 

 

AKTUELLES

 

 

Attilio Ferrara hat den "AUNDA healing"-Heilern Wasserkrüge zur Verfügung gestellt, die mit einer unglaublich hohen Lichtfrequenz von derzeit 72 Mio. Boviseinheiten dauerhaft informiert sind. Dem Wasser wird dadurch von begeisterten Anwendern eine entsprechend heilsame Wirkung zugeschrieben. Einer dieser Wasserkrüge steht für ein Jahr bei mir in Otterfing.Jede/r Interessierte kann jederzeit vor Ort gegen eine Spende (in beliebiger Höhe) Wasser aus dem Krug trinken oder es auch äußerlich anwenden. Das Wasser kann nicht abgefüllt und mitgenommen werden, da es dadurch seine hohe Frequenz verlieren würde. Die gesammelten Spenden werden nach Ablauf des Jahres einem wohltätigen Zweck zugeführt werden. Ich bitte bei Interesse um vorherige Anmeldung und Terminvereinbarung. 

 

 

Am Dienstag, den 15. November 2022, kommt Attilio Ferrara wieder zu seinem jährlichen Besuch zu mir nach Otterfing. Dies ist eine wirklich gute (und rare) Gelegenheit, ihn persönlich kennenzulernen. Er wird zwischen 11.30 und 13.00 Uhr Einzelbehandlungen gegen eine Spende geben. Bei Interesse bitte ich wie üblich um möglichst baldige Anmeldung. 

 

Im Anschluss daran werde ich an Interessierte die Lehre des "AUNDA healing" weitergeben. Nähere Infos erteile ich gerne auf Nachfrage.