Christine Pfenninger
ENERGIETHERAPIE

Newsletter Januar 2023

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

das Jahr 2022 ist zu Ende. Es war turbulent und mit großen Höhen und Tiefen verbunden - für unsere Gesellschaft, für jeden Einzelnen in Beruf, Familie und Privatleben, aber auch, was das Wetter und die Temperaturen betrifft. Wie wird wohl 2023 werden?

 

Mittlerweile geht es mir so, dass ich eine Prognose darauf, wie ich sie in den Jahren davor jeweils angestellt hatte, ablehne. Das liegt daran, dass wir alle und jeder Einzelne von uns es tatsächlich unmittelbar in der Hand haben, wie sich die weitere Entwicklung der Menschheit und auch für jeden ganz persönlich gestalten wird. Sägen wir weiterhin fleißig an dem Ast, auf dem wir sitzen? Oder bemühen wir unsere Fantasie, die uns darauf vorbereiten kann, was in den nächsten Jahren und Jahrzehnten anstehen wird? Unsere Wissenschaftler und visionäre engagierte Menschen arbeiten schon lange an Lösungen. Diese können jedoch nur dann greifen, wenn wir für sie offen sind und alle unsere Kräfte mobilisieren, um sie voranzutreiben und umzusetzen.

 

Christina von Dreyen schreibt: "Am Ende wird alles gut." Ja, da stimme ich ihr zu. Aber noch sind wir nicht an diesem Ende angelangt. Turbulente Zeiten liegen vor uns. Mein Fazit für 2023 lautet: Jeder kann in diesem Jahr alles erleben - Freud und Leid, Erfolg und Misserfolg, Segen und große Schwierigkeiten! Aktuell greift tatsächlich der jeweilige Karma-Zustand des einzelnen Menschen. Wir alle werden mit dem konfrontiert werden, was wir in unserem derzeitigen Leben sowie in unseren früheren Inkarnationen gesät haben. Und es gibt darüber hinaus immer noch die Möglichkeit, energetisch auf unsere unmittelbare Zukunft einzuwirken. Für mich geht dies am besten mit dem "AUNDA healing" - aber das wissen die meisten von Ihnen ja schon. Auch Gebet, Meditation, Yoga und andere spirituelle Praktiken helfen dabei, in der eigenen inneren Mitte zu bleiben. Gerade in den anstehenden Zeiten ist es wichtig, dass wir unsere Hoffnung und Zuversicht behalten, dass wir unser Lebensschiff mit sicherer Hand durch stürmisches Gewässen lenken. Dass wir fest angebunden bleiben zwischen Himmel und Erde und uns auf die Stromschnellen einstellen, die vor uns liegen. Dann schwingen wir ganz einfach mit den Geschehnissen mit. Irgendwann werden wir dann auch wieder ruhigere Gewässer erreichen.

 

In der rechten Weise betrachtet, werden wir in dieser stürmischen Zeit eine ganze Menge lernen, neue Fähigkeiten in uns entdecken und entwickeln. Im Moment ist mir eine Art "Todeskultur" wichtig - der richtige Umgang mit dem Thema Tod. Jeder von uns wird irgendwann sterben, ob früher oder später - das ist eine Tatsache. Ich halte es mit der Sufi-Tradition: "Stirb, bevor Du stirbst." Das bedeutet, dass wir uns im Vorhinein mit der Tatsache des Sterbens auseinandersetzen und Frieden mit ihr schließen sollen. Dann werden wir das Leben, das uns geschenkt ist, mit all seinen Facetten und Möglichkeiten doppelt und dreifach lieben, genießen und wertschätzen. Wir werden den Tod dann nicht als ein Scheitern, sondern als einen Übergang, eine Möglichkeit des Verschnaufens und neu Ansetzens begreifen, und wir werden jede einzelne Sekunde für kostbar erachten und nach Kräften nutzen. Diese Sichtweise kann und wird uns die Leichtigkeit und Lebensfreude zurückgeben, die wir aufgrund der weltpolitischen Ereignisse und in Zeiten des Klimawandels vermutlich zum Teil verloren haben.

 

Meine heutigen Zeilen sind schwere Kost, meinen Sie? Sie wissen doch: "Es darf leicht gehen!" Diese Leichtigkeit und Lebensfreude dürfen wir jeden Tag aufs Neue in unser Leben holen und einladen. Glauben Sie mit jeder Faser Ihres Herzens, mit aller Kraft, die Ihnen möglich ist, an die Liebe, die Lebensfreude, an wundersame Ereignisse und Wendungen des Schicksals! Dazu möchte ich Sie ermutigen - gerne mit meinen Januar-Sonntagsritual. Das Leben folgt unseren Überzeugungen und wird sich längerfristig entsprechend unseren Erwartungen entwickeln - kraft des Gesetzes der Resonanz.

 

Lassen Sie uns gemeinsam noch einen Blick auf das Titelfoto dieses Newsletters werfen. Es ist klar und einfach gehalten - nur ein Baum auf grüner Wiese, die leicht bergauf führt... Der Baum ist von den Stürmen des Lebens bereits sichtlich gebeutelt. Er hat am Stamm an Substanz eingebüßt und ist innen teilweise hohl. Und doch trotzt er weiterhin allen Unbillen des Lebens und treibt jedes Jahr von neuem aus - er begrüßt und umarmt das Leben! Was für ein insgesamt schönes Sinnbild zum Jahreswechsel, oder?

 

Nun wünsche ich Ihnen von Herzen ein wunderbares Jahr 2023 - voller Liebe, Tatkraft, Freude und inniger Begegnungen! Machen wir uns gemeinsam auf den Weg, "das Kranke dieser Welt gesundzulieben"!

 

Mit herzlichen Grüßen zum Jahreswechsel

Ihre Christine Pfenninger

 

 

 

 

AKTUELLES

 

Attilio Ferrara hat den "AUNDA healing"-Heilern Wasserkrüge zur Verfügung gestellt, die mit einer unglaublich hohen Lichtfrequenz von derzeit 72 Mio. Bovis-Einheiten dauerhaft informiert sind. Dem Wasser wird dadurch von begeisterten Anwendern eine entsprechend heilsame Wirkung zugeschrieben. Einer dieser Wasserkrüge steht für insgesamt ein Jahr bei mir in Otterfing.Jede/r Interessierte kann jederzeit vor Ort gegen eine Spende (in beliebiger Höhe) Wasser aus dem Krug trinken oder es auch äußerlich anwenden. Das Wasser kann nicht abgefüllt und mitgenommen werden, da es dadurch seine hohe Frequenz verlieren würde. Die gesammelten Spenden werden nach Ablauf des Jahres einem wohltätigen Zweckinnerhalb Deutschlands zugeführt werden (ich bin hier auch offen über entsprechende Vorschläge). Bei Interesse bitte ich um vorherige Anmeldung und Terminvereinbarung.