Christine Pfenninger
Lebens- und Unternehmensberatung

Newsletter Juli 2021

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

wussten Sie, dass am 7. Juli der Tag der Schokolade ist? Am 07.07.1550 wurde die Schokolade in Europa eingeführt. Und was hat sie nicht für einen Siegeszug angetreten!!! Schokolade ist aus unserem Alltag heute nicht mehr wegzudenken. Es gibt sie in ganz verschiedenen Arten und Geschmacksrichtungen: Dunkle Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil, Vollmilchschokolade, weiße Schokolade, in den Geschmacksrichtungen Zartbitter, Nougat, Chilli, mit verschiedenen Zusätzen wie Erdbeer, Himbeer, Sahne, Mandel, Nuss, Erdnuss, Salted Karamell (derzeit mein Favorit), Schnaps und Likör und vieles mehr. Es gibt sie in verschiedenen Formen wie Tafelschokolade, Pralinen, als Eis, als Kuvertüre für den Kuchen etc. Es gibt sie passend zu den jeweiligen Jahreszeiten und Feiertagen wie Weihnachten und Ostern. Und es gibt sie in fester und flüssiger Form, z.B. als heiße Schokolade oder auch als Schokoladentarte mit einem noch flüssigen Kern... Das ist nur eine kleine Auswahl der Varianten, in der die Schokolade heute hergestellt wird und unser Leben versüßt und bereichert. Die Schokolade erfüllt außerdem verschiedene Funktionen in unserem Leben - beispielsweise als "Seelentröster", wenn wir uns einsam und ungeliebt fühlen, als Geschenk und Aufmerksamkeit, wenn wir jemand anderem eine Freude machen möchten oder auch als schnelle Energiezufuhr, falls unser körperlicher Akku gerade sehr leer ist (zugegebenermaßen gibt es dafür weit bessere Alternativen...). 

 

Es liegt mir fern, hier ein Loblied auf die Schokolade zu singen, denn sie hat auch große Nachteile - sie neigt dazu, sich allzu gerne "auf unsere Hüften zu setzen", unser Darmgleichgewicht zu stören und uns von der süßen Versuchung abhängig zu machen. Schokolade ist wie alles in Leben - in Maßen genossen erfreut sie uns und versüßt uns das Leben. In Massen genossen macht sie dagegen dick, sie führt in die Abhängigkeit und in die Zuckersucht. Sie ist ein gutes Beispiel dafür, dass wir in allen Dingen des Lebens eine "goldene Mitte" brauchen, das rechte Maß. Wir dürfen das Leben genießen, wenn wir ein gutes Gespür dafür entwickelt haben, was uns gut tut und was uns schadet. Weder reine Askese noch zügellose Völlerei werden diesem Leben gerecht. Es ist dazu da, um Erfahrungen zu machen, Dinge auszuprobieren und ihre Wirkung auf uns zu spüren, wahrzunehmen und zu erproben. Dadurch können uns selbst und unseren Körper immer besser kennenlernen, und wir werden uns längerfristig so verhalten, dass es ihm und damit uns gut geht.

 

Menschen sind wie Schokolade - es gibt die unterschiedlichsten Typen. Vielleicht fällt Ihnen gleich jemand ein, auf den die Bezeichnung "Zartbitter" gut passen würde. Oder Sie haben einen "Vollmilch"-Typ vor Augen. Wenn Sie mögen, gehen Sie doch in den nächsten Tagen mit offenen Augen durch die Welt und überlegen sich bei den Menschen, die Ihnen begegnen, welcher Schokoladentyp dieser oder jener sein könnte - ein Fruchtgeschmack, eine Praline, eine Chilli-Variante oder eine heiße Schokolade. Und natürlich sollten Sie sich zu allererst überlegen, welcher Schokoladentyp Sie selber sind. Diese Übung wird auf spielerische Weise dazu führen, dass Sie sich selbst und Ihr Verhalten genauer "unter die Lupe nehmen". Und Sie werden vermutlich mehr und mehr Interesse an Ihren Mitmenschen entwickeln und sie dadurch vielleicht auch immer besser verstehen. Sie werden sehen - das Ganze macht Spaß!

 

Übrigens - sollten Sie noch Single sein und sich einen neuen Partner wünschen, dann wäre es auch wichtig, dass Sie sich vorab überlegen, was genau Sie suchen. Möchten Sie gerne eine "Chilli-Variante" oder lieber eine "heiße Schokolade" in Ihrem Leben haben? Vielleicht ist Ihnen ein "Vollmilch-Typ" am liebsten oder eher eine köstliche "Praline"? Wenn Sie zu einem Ergebnis gekommen sind, dann können Sie der geistigen Welt einen entsprechenden Suchauftrag erteilen - natürlich immer mit dem Zusatz: "Soweit es zum Wohle aller Beteiligten ist..." - denn Sie wollen ja bestimmt vermeiden, dass "der Schuss nach hinten losgeht", nicht wahr? Sie können in einen "Schokoladenladen" mit einer freundlichen "Verkäuferin" gehen und eine Bestellung aufgeben, wenn Sie Ihre Lieblingssorte bisher einfach nicht finden konnten. Oder Sie können sich im Laden auch bezüglich einer neuen Sorte beraten lassen und probieren dann aus, was Ihnen empfohlen wurde... Diese spielerische Übung können Sie genauso gut auf die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle, auf die Berufswahl oder die Wahl eines anderen Wohnsitzes ummünzen. Gerne dürfen Sie sich dazu des Juli-Sonntagsrituals bedienen, wenn Sie mögen - lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf!

 

 

Nun wünsche ich Ihnen einen "schokoladigen" genußvollen Monat Juli mit vielen wunderbaren Erfahrungen!

 

Herzliche Grüße

Ihre Christine Pfenninger

 

 

PS: Ich freue mich sehr, dass Attilio Ferrara dieses Jahr endlich wieder zu uns nach Deutschland kommen kann - nachdem sein Besuch letztes Jahr durch Corona verhindert war. Am Dienstag, 26. Oktober, wird er bei mir in Otterfing sein und zwischen 11.00 und 13.00 Uhr Einzelbehandlungen anbieten.

Im Anschluss daran, ca. ab 15 Uhr, biete ich dann ein "AUNDA healing"-Seminar mit der Weitergabe der Lehre an. Bei Interesse bitte ich um baldige Anmeldung.

Diese Planung ist selbstverständlich abhängig von der jeweils aktuellen Corona-Situation.

 

Zusätzliche Termine zur Weitergabe der Lehre "AUNDA healing" finden Sie hier.