Christine Pfenninger
Lebens- und Unternehmensberatung

Newsletter Juni 2022

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

wie finden Sie das Bild dieses Juni-Newsletters? Mir scheint es, als ob Buddha weint... Es sind zwei Schnecken, die sich unglaublicherweise wie Tränen an seinen Augen festgesetzt haben. Könnte es sein, dass Buddha im übertragenen Sinne tieftraurig wäre über den Zustand unserer heutigen Welt? Darüber, wie wir "im Schneckentempo" unsere Probleme und Themen angehen? Dies ist ein gutes Motto für meine heutigen Zeilen. Ich denke, dass die Welt unsere Rückkehr zu einer einfachen und natürlichen Lebensweise dringend nötig hat. Und wie viel Schönheit liegt nicht auch in einer solchen Lebensführung...

 

Es braucht tatsächlich nicht viel zum Glücklichsein - ein grünes Fleckchen Erde, ein Garten, Bewegung an der frischen Luft, einfache gesunde Ernährung, die idealerweise vielleicht auch noch selber angebaut wurde, und wenn es nur ein paar frische Kräuter sind, die wir eigenhändig auf dem Balkon gezogen haben. Die Arbeit mit den Händen in der Erde - dies ist es, was uns im wahrsten Sinne des Wortes "erdet". Wenn Sie mögen, können Sie sich auch mit meinem Juni-Sonntagsritual in Ihrem persönlichen "Seelen-Gärtchen" tummeln und dort Ihre Seele baumeln lassen...

 

Da mich das Thema "Klimagärtnern" gerade so begeistert und gepackt hat und dies für mich eine gelebte und wirksame Form der Energieerhöhung auf der Erde und des aktiven Klimaschutzes ist, erlauben Sie mir bitte folgenden Exkurs:

Kennen Sie "Terra Preta", die "schwarze Revolution aus dem Regenwald" (nachzulesen hier)? Beim "Klima-Gärtnern" mit "Terra Preta" wird die Humusschicht nachhaltig aufgebaut. Im Zuge der heutigen konventionellen Landwirtschaft, bei welcher viele Chemikalien und Kunstdünger zum Einsatz kommen, genauso wie durch die starke Bodenversiegelung durch das Bauen von Häusern, Städten und Straßen geht immer mehr der so überaus wichtigen und wertvollen Humusschicht verloren. Sie vertrocknet, verödet und wird regelrecht "vom Winde verweht". Beim konsequenten Klimagärtnern mit "Terra Preta" könnte dagegen erfahrungsgemäß eine riesige Menge an Kohlendioxid in Form von Kohlenstoff dauerhaft im Humus gebunden werden. Die dabei verwendete Pflanzenkohle und die Förderung eines aktiven Bodenlebens erhöhen die Feuchtigkeitsregulierung im Boden, unterstützen nach und nach den Aufbau einer fruchtbaren Humusschicht und verzögern und verhindern somit ein Austrocknen des Mutterbodens. Auf diese Weise kann das Klimagärtnern entscheidend zum Klimaschutz und zur Welternährung beitragen. Das Klimagärtnern sowie der Umgang mit "Terra Preta" wurde in der Amazonas-Gegend entwickelt und angewendet. Im 16. Jahrhundert berichtete der spanische Conquistador Francisco de Orellana der westlichen Welt davon. Man spricht auch vom "schwarzen Gold" der Azteken, Mayas und Inkas. Denn diese hochentwickelten Zivilisationen hatten erkannt, dass wahrer Reichtum in der Fruchtbarkeit der Erde begründet liegt und nicht, wie die westliche Welt heute noch glaubt, im Wert von Gold und Geld. Wenn Sie sich zu diesem Thema näher mit mir austauschen wollen, lade ich Sie auf meinen Instagram-Account "garten.energie" ein oder auch auf einen Austausch via Mail.

 

Das Klimagärtnern ist nur ein Beispiel dafür, was jeder Einzelne von uns tun kann. Wenn wir mit offenen Augen und Sinnen durch die Welt gehen, gibt es so viele Möglichkeiten, was wir unternehmen können, um unseren Beitrag für eine Verbesserung der Lebensbedingungen heutiger und künftiger Generationen zu leisten und dem Klimawandel vorzubeugen. Viele und vor allem viele junge Menschen haben unglaublich tolle Ideen für eine zukunftsfähige Welt - wir sollten sie nach Kräften unterstützen und ihre Anregungen aufnehmen und weitertragen. Und erstaunlicherweise - dies ist wissenschaftlich erwiesen - wird uns ein solches Verhalten in der Tiefe unseres Herzens befriedigen und glücklich machen!

 

Die meisten Menschen haben unglaublich viel Besitz und verwenden einen Großteil ihrer Lebenszeit darauf, diesen zu verwalten und zu vermehren. Durch eine einfache Lebensweise hingegen kehren wir zurück zu unseren Wurzeln. Wir entdecken neu den Geschmack an selbst hergestellten Lebensmitteln wie frischgebackenem Brot, an selbst gezogenem Gemüse oder eigenhändig geerntetem Obst. Das Leben wird direkter und intensiver und damit unkomplizierter, was sich wohltuend auf unsere körperliche, geistige und seelische Gesundheit auswirkt. Übrigens ist der Schlaf nach einem im Freien und/oder mit Gartenarbeit verbrachten sonnigen Tag unvergleichlich tief und erholsam.

 

Irgendwann werden die Menschen erkennen, dass eine solche natürliche Lebensweise den wahren Luxus im Leben darstellt! Ich wünsche Ihnen daher von Herzen, dass Sie diesen Sommer nach Kräften nutzen werden, um in der Erde zu graben, barfuß zu laufen oder Fahrrad zu fahren. Lassen Sie ganz einfach die Schönheit und den Reichtum der Natur auf sich wirken, und genießen Sie diese mit allen Sinnen! Mutter Erde ist eine große Heilerin, sie bringt unser Leben wieder ins Lot - wenn wir sie lassen...

 

Mit herzlichen sommerlichen Grüßen

Ihre Christine Pfenninger

 

 

PS: Falls Sie sich tatsächlich fürs Klimagärtnern, für effektive Mikroorganismen und deren vielfältige Anwendungsmöglichkeiten sowie speziell für die Zutaten zur Herstellung von "Terra Preta" interessieren - was mich persönlich unglaublich begeistert und mir ein echtes Herzensanliegen ist -, können Sie von mir einen Gutschein-Code erhalten, mit welchem Sie auf Ihre erste Online-Bestellung bei EM Chiemgau einmalig 5 % Nachlass erhalten. Eine kurze Nachricht an mich per Instagram oder Mail genügt...

 

 

 

 

AKTUELLES

 

 

Attilio Ferrara hat den "AUNDA healing"-Heilern Wasserkrüge zur Verfügung gestellt, die mit einer unglaublich hohen Lichtfrequenz von derzeit 71 Mio. Boviseinheiten dauerhaft informiert sind. Dem Wasser wird dadurch von begeisterten Anwendern eine entsprechend heilsame Wirkung zugeschrieben. Einer dieser Wasserkrüge steht für ein Jahr bei mir in Otterfing. Jede/r Interessierte kann jederzeit vor Ort gegen eine Spende (in beliebiger Höhe) Wasser aus dem Krug trinken oder es auch äußerlich anwenden. Das Wasser kann nicht abgefüllt und mitgenommen werden, da es dadurch seine hohe Frequenz verlieren würde. Die gesammelten Spenden werden nach Ablauf des Jahres einem wohltätigen Zweck zugeführt werden. Ich bitte bei Interesse um vorherige Anmeldung und Terminvereinbarung. 

 

 

Am Dienstag, den 15. November 2022, kommt Attilio Ferrara dann wieder zu seinem jährlichen Besuch zu mir nach Otterfing. Dies ist eine gute Gelegenheit, ihn persönlich kennenzulernen. Er wird zwischen 11.30 und 13.00 Uhr Einzelbehandlungen gegen eine Spende geben. Bei Interesse bitte ich wie üblich um möglichst baldige Anmeldung.