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Christine Pfenninger Praxis für Lebensberatung, Lichtarbeit & Energetisches Heilen
November 2019

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

haben Sie Ihren Garten, Ihren Balkon oder Ihr Feld bereits abgeräumt, für den Winter vorbereitet und winterfest gemacht? Diese Tage sind wie geschaffen dafür - goldene warme Oktobersonne und viele Sonnenstrahlen wärmen und erfreuen uns dabei. Doch der Winter kommt - auch wenn es einem bei diesen warmen Herbsttagen völlig unwirklich anmutet. Dann wird es gut sein, wenn wir uns innerlich und äußerlich darauf vorbereitet haben, wenn wir die Beete weitgehend abgeerntet, frostempfindliche Pflanzen abgedeckt, Wintergemüse, Äpfel und Holz eingelagert haben. Gerade der letzte Winter brachte regelrechte Massen an Schnee. Zu früheren Zeiten hatten die Menschen im Winter nur das zur Verfügung, was sie das ganze Jahr über angebaut, gesammelt und eingelagert hatten, und damit mussten sie tatsächlich über den Winter kommen bis weit ins Frühjahr hinein, bevor eine erste Ernte wieder möglich war. Sie mussten deshalb sorgfältig planen und vorsorgen mit all ihrer Kraft, ihrer Vorstellungskraft und dem Bewusstsein dafür, dass immer wieder magere Zeiten und Durststrecken im Leben kommen.

 

Heute können wir einfach in den nächsten Supermarkt gehen und sämtliche Früchte dieser Erde, egal ob aus unserer Gegend oder aus den Tropen, jederzeit einfach kaufen. Das führt leider dazu, dass wir immer sorgloser werden. Es ist ja wirklich schön und gut, dass wir heute diese Möglichkeiten haben, dass das Leben dadurch viel leichter geworden ist, dass uns dadurch mehr Zeit und Kraft übrig bleibt für anderes. Jedoch droht diese moderne Leichtigkeit des Seins dazu zu führen, dass wir den Bezug zur Realität mehr und mehr verlieren, dass wir uns in Sicherheit wiegen, dass das Leben immer so weitergehen wird und dass uns dadurch die Ehrfurcht vor Mutter Erde und die Dankbarkeit für das, was sie uns zu jeder Zeit so reichhaltig und liebevoll schenkt, abhanden kommt. Und es könnte dazu führen, dass wir dadurch die Warnungen der Erde nicht mehr bewusst wahrnehmen und uns auch hier in Sicherheit wiegen - Stichwort "Klimawandel" und die allmählich sichtbar werdenden Anzeichen dafür. Allerdings wissen wir dank der Wissenschaft auch, dass, wenn das volle Ausmaß der Auswirkungen des Klimawandels spürbar wahrnehmbar sein wird, es schon längst zu spät sein wird für wirklich wirksame Gegenmaßnahmen. Die Geschichte hat uns gelehrt, dass es bei den verschiedenen Völkern der Erde immer einen Aufstieg, eine Blütezeit und danach wieder einen Abstieg gab; denken Sie nur an das alte Rom. Irgendwann wurden die Menschen fett, faul und träge, und diese Haltung führte zum Niedergang der jeweiligen Hochkultur. Soll uns und vor allem unseren Kindern und Enkeln dieses Schicksal blühen, nur weil wir allzu "fett" und sorglos geworden sind? Weil es uns einfach zu gut geht? Das wäre wirklich schlimm.

 

Wie ich schon so häufig geschrieben habe, ist es meiner Meinung nach ein absolutes Privileg, in dieser Zeit und in diesem Teil der Erde leben dürfen, und das mache ich mir immer wieder bewusst. Es ist ein Privileg und legt uns gleichzeitig eine Verantwortung auf unsere Schultern für die vom Leben weniger Begünstigten, für die Benachteiligten, Verfolgten, Schwachen und Kranken und vor allem auch für unsere Nachkommen - für die Kinder, die diese Welt von uns erben werden. Wir dürfen die Fülle des Lebens jederzeit annehmen und genießen, wenn wir uns dessen bewusst sind und wenn wir ein offenes Ohr und Herz auch für die Nöte anderer Wesen - Menschen, Tiere, für alles, was lebt - haben. Zu früheren Zeiten sprach man vom "Zehnt", den man anderen von seinem Überfluss abgeben sollte. Heute darf jeder selbst entscheiden, auf welche Weise und in welchem Umfang er/sie sich um die Belange anderer kümmern und einsetzen will. Wenn jeder einen kleinen Teil, eine Teilverantwortung übernimmt, dann wird letztendlich vermutlich allen geholfen sein. Und es macht auch noch Freude - "Geben ist seliger denn Nehmen", das wusste schon der Volksmund. Und hier geht es nicht nur um das schlichte Weggeben von Gütern; es geht meiner Meinung nach vor allem auch darum, sich für dringend notwendige Prozesse und Verbesserungen einzusetzen, für einen bewussten und nachhaltigen Umgang mit den Gütern und Ressourcen unserer Erde. Diese Zeit braucht wirklich jeden von uns, unsere ganze Liebe, Kreativität, Kraft und Stärke - gerne in Verbindung mit dem November-Sonntagsritual. Damit diese Erde auch für unsere Nachkommen noch wunderschön und lebenswert sein wird...

 

Mit goldenen Herbstgrüßen

Ihre Christine Pfenninger

 

 

PS: Am Dienstag, den 3. Dezember, kommt Attilio Ferrara wieder zu mir nach Otterfing und gibt zwischen 11 und 13 Uhr Einzelbehandlungen gegen eine Spende. Bei Interesse bitte baldmöglichst anmelden - es gibt noch zwei letzte freie Termine...

 

 

 

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TERMINE

 

Hier wieder wie üblich am 1. Sonntag im Monat, dieses Mal am 3. November 2019, um 19.00 Uhr entspannt von zuhause aus das November-Sonntagsritual - oder wann immer Sie wollen.

 

 

In meiner Praxis in D-83624 Otterfing, Berghamer Straße 9a:

Dienstag, 03.12.2019

8.30 - 11.00 Uhr     "AUNDA healing - Weitergabe der Lehre (durch mich)

11.00 - 13.00 Uhr     Attilio Ferrara gibt Einzelbehandlungen gegen eine Spende, Dauer ca. 15 min. Es sind noch zwei Termine frei!

15.00 - 17.30 Uhr     "AUNDA healing - Weitergabe der Lehre" (durch mich)

Bitte rechtzeitig bei mir anmelden!

Weitere Termine zur Weitergabe des Lichtwegs "AUNDA healing" in meiner Praxis vergebe ich gerne individuell und auf persönliche Anfrage.

 

 

Im Seminarraum der Fam. Heindl, Asen 2, D-83827 Kirchdorf bei Haag i. Obb.:

Samstag, 09.11.2019

10.00 - 12.30 Uhr     "AUNDA healing - Weitergabe der Lehren 3 und 4 sowie von Zusatzlehren"

13.30 - 16.00 Uhr     "AUNDA healing - Weitergabe der Lehre 1"

 

 

Im Seminarraum von Ingeborg Helminger und Josef Grassl, Bachweg 11, D-83454 Aufham-Anger (Nähe Bad Reichenhall):

Samstag, 02.11.2019

10.00 - 12.30 Uhr     "AUNDA healing - Weitergabe der Lehre"

ab 13.30 Uhr             Einzelberatungen möglich

 

 

Weitere individuelle Termine und Seminarorte jederzeit auf Anfrage möglich!

 

 

Datenschutz: 

Nachdem sich alle meine Newsletter-Bezieher von sich aus aktiv für meinen regelmäßigen Newsletter angemeldet haben über einen Bestätigungs-Link, gehe ich grundsätzlich davon aus, dass Sie diesen regelmäßig beziehen möchten. Falls nicht, genügt eine kurze Mitteilung per Mail an mich - dann nehme ich Sie sofort aus dem Verteiler.

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Christine Pfenninger · Berghamer Straße 9a · 83624 Otterfing · Telefon: +49(0)8024 / 4701075 · kontakt@christine-pfenninger.de