Christine Pfenninger
ENERGIETHERAPIE

Newsletter Oktober 2022

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, wie Sie eigentlich durch das Leben gehen? Sind Sie ein positiver lebensbejahender Mensch, der sich an den Dingen freuen kann? Oder liegt Ihr Fokus mehr auf den Widrigkeiten, Konflikten, Unzulänglichkeiten, drohenden Gefahren? Wir hier in Deutschland haben einen wirklich hohen Lebensstandard im Vergleich zu anderen Ländern und Kontinenten. Fast alle Menschen haben ein Dach über dem Kopf, ein gutes oder zumindest gesichertes Auskommen, und wir leben weitgehend friedlich und unbehelligt in einem (meist funktionierenden) Rechtsstaat, jedenfalls verglichen mit anderen Nationen. Doch nur allzu oft nehmen wir dies als selbstverständlich hin und regen uns darüber auf, wenn ein Ereignis diesen unglaublich hohen Lebensstandard auch nur ansatzweise bedroht.

 

Wie sieht es denn mit der alten Tugend der Genügsamkeit aus? Leben wir ständig in der Superlative, nehmen wir uns alles, was möglich ist - einfach weil wir es können? Oder behalten wir als mittlerweile gereifte oder gar weise Menschen das größere Ganze im Blick? Leben wir täglich in der Frosch-Perspektive, im Sinne von "größer, schneller, weiter"? Ist Wirtschaftswachstum und eine kurzfristige Bedürfnisbefriedigung unser ausschließliches Ziel? Oder betrachten wir die Dinge eher aus der Adler-Perspektive? Wahre Weisheit besteht meines Erachtens darin, sich bildhaft vorstellen zu können, wohin uns ein Weg führt. Wenn wir kurzfristig denken, leben und investieren, dann vernachlässigen wir die Spätfolgen - das, was es uns als Menschheit insgesamt sowie jeden Einzelnen persönlich kosten wird. Wenn wir bei jeder unserer Handlungen und Entscheidungen ein größeres Raster annehmen - beispielsweise 30, 50, 100 oder sogar 500 Jahre -, wenn wir in künftigen Generationen denken, dann stellen sich die Dinge sofort anders für uns dar. Dann bekommen wir eine Ahnung, wohin uns unser derzeitiger Kurs führen mag. Da Sie als mein Leser vermutlich an die Reinkarnation glauben, dürfte Ihnen auch bewusst sein, dass wir in jedem Fall in der Zukunft wieder auf die Konsequenzen und Auswirkungen unserer heutigen Entscheidungen, unserer allgemeinen Lebensweise stoßen werden. Jedoch auch so sollte uns klar sein, welchen Zustand der Erde wir unseren Kindern und Kindeskindern hinterlassen.

 

Dies führt uns zu der Frage, wie wir mit anderen Völkern, mit unserem Planeten und mit unseren Ressourcen umgehen. Ein starkes Gefälle zwischen Arm und Reich, zwischen Freiheit und Tyrannei ergibt einen insgesamt instabilen Zustand. Wenn wir versuchen, uns abzuschotten und Zäune bauen, fordern wir damit unbewusst andere Menschen dazu auf, diese Grenzen zu überwinden. Jede Vermeidungshaltung führt längerfristig dazu, genau dasjenige Ereignis herbeizuführen, welches wir gerade vermeiden wollten. Sie wissen es schon, nicht wahr? Durch das Gesetz der Resonanz.

 

Aus diesem Blickwinkel gesehen macht es durchaus Sinn, Entscheidungen zu fällen, die ein Mensch, der ausschließlich in der täglichen Froschperspektive lebt, evtl. als dumm, lächerlich oder falsch bezeichnen würde. Ich persönlich finde es jedoch sehr berührend und beruhigend, dass es viele neue Bestrebungen vor allem auch junger Menschen im Sinne von Genügsamkeit gibt. Um nur ein paar Bespiele zu nennen: Eine freiwillige Selbstbeschränkung beim Verbrauch von Energie, Wasser und Rohstoffen, ein ehrenamtliches Engagement, das Spenden für benachteiligte Menschen, Tiere und Regionen, und ja, auch das Beten oder spirituelle Bitten für andere Menschen, die in schwierigen schmerzhaften Situationen leben oder als aktuellere Beispiele das Urban Gardening oder das Leben in einem Tinyhouse - kurzum Verhaltensweisen, die man mit dem Begriff "Altruismus" umschreibt. Zur näheren Erläuterung - die Definition von Altruismus lautet gemäß Wikipedia: "Uneigennützigkeit, Selbstlosigkeit, durch Rücksicht auf andere gekennzeichnete Denk- und Handlungsweise“. Wissenschaftliche Studien belegen übrigens interessanterweise, dass ein altruistisches Verhalten den Menschen glücklicher und gesünder macht und dass sich für ihn dadurch eine höhere Lebenserwartung ergibt. Anders ausgedrückt - wenn wir unserem Leben einen Sinn geben, indem wir uns gegenseitig helfen, uns genügsam verhalten und zum Wohle anderer einbringen, fällt dies in positiver Weise auf uns zurück. Würden Sie ein solches Verhalten tatsächlich als dumm bezeichnen?

 

Unsere Welt steht gefühlt am Rande eines Kollaps, und die täglichen Nachrichten sind gerade mehr als beunruhigend. Wir werden diese Zeit nur dann einigermaßen glimpflich überstehen, wenn wir bereit sind zu lernen und "über unseren Tellerrand hinauszuschauen". Wir sollten verstehen, dass wir als Menschheit "alle in einem Boot sitzen", und wir sollten uns endlich auch dementsprechend liebevoll, fürsorglich, genügsam und vorausschauend verhalten. Nur gemeinsam werden wir die anstehenden Herausforderungen meistern können, die in naher Zukunft auf alle Bewohner des Planeten Erde zukommen werden. In rechter Weise angenommen, können wir dabei aber unglaublich viel lernen und uns gemeinsam weiterentwickeln. Es liegt in unserer Hand, wie die weitere Zukunft für uns Menschen aussieht!

 

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Christine Pfenninger

 

 

 

 

AKTUELLES

 

 

Am Dienstag, den 15. November 2022, kommt Attilio Ferrara wieder zu seinem jährlichen Besuch zu mir nach Otterfing, soweit es die dann geltenden Corona-Regelungen zulassen werden. Dies ist eine wirklich gute (und rare) Gelegenheit, ihn persönlich kennenzulernen. Er wird zwischen 11.30 und 13.00 Uhr Einzelbehandlungen gegen eine Spende geben. Bei Interesse bitte ich wie üblich um möglichst baldige Anmeldung. 

 

Im Anschluss an seinen Besuch werde ich Interessierten die Lehre des "AUNDA healing" weitergeben. Nähere Infos dazu jederzeit gerne auf Nachfrage.

 

 

Außerdem:

Attilio Ferrara hat den "AUNDA healing"-Heilern Wasserkrüge zur Verfügung gestellt, die mit einer unglaublich hohen Lichtfrequenz von derzeit 72 Mio. Boviseinheiten dauerhaft informiert sind. Dem Wasser wird dadurch von begeisterten Anwendern eine entsprechend heilsame Wirkung zugeschrieben. Einer dieser Wasserkrüge steht für insgesamt ein Jahr bei mir in Otterfing.Jede/r Interessierte kann jederzeit vor Ort gegen eine Spende (in beliebiger Höhe) Wasser aus dem Krug trinken oder es auch äußerlich anwenden. Das Wasser kann nicht abgefüllt und mitgenommen werden, da es dadurch seine hohe Frequenz verlieren würde. Die gesammelten Spenden werden nach Ablauf des Jahres einem wohltätigen Zweckinnerhalb Deutschlands zugeführt werden (ich freue mich hier über entsprechende Vorschläge). Bei Interesse bitte ich um vorherige Anmeldung und Terminvereinbarung.