Christine Pfenninger
ENERGIETHERAPIE

Newsletter September 2022

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

mit dem September beginnt auch die Erntezeit in Feld und Garten. Haben Sie vielleicht selbst einen Garten oder auch nur ein paar Pflanzkübel auf dem Balkon? Dann kennen Sie das bestimmt. Was steckt nicht an Planung, Vorbereitung, Mühe, Arbeit und Liebe in den Pflanzen, die wir hegen und pflegen! Mir geht es jedenfalls so. Und nun endlich ist es soweit, dass wir ernten können - gerade im Moment scheint alles auf einmal reif zu werden. Und wieder steckt viel Arbeit und Mühe darin, die Früchte zu verwerten, einzumachen, zu lagern oder zu leckeren Gerichten zu verarbeiten. Da bekomme ich jedes Mal richtige Hochachtung vor den Menschen früherer Generationen, die ausschließlich von ihrer Hände Arbeit leben mussten. Da gab es keinen Supermarkt um die Ecke, der während des gesamten Jahres - Sommer wie Winter - reich bestückt war mit allem, was das Herz begehrt. Erdbeeren im Winter - was für eine Farce... Die Bauersleute mussten so planen, wirtschaften, anbauen, ernten und lagern, dass sie und ihr Gesinde das ganze Jahr über satt wurden. Dabei gab es noch keinen so exakten Wetterbericht wie heute, wenn Regen fast auf die Minute vorausgesagt werden kann.

 

Ich jedenfalls habe großen Respekt vor diesen früheren Generationen und auch vor unseren heutigen Bauern und Gärtnern. Sie haben eine große Verbundenheit zur Natur und zur Erde. Sie planen, bewirtschaften und versorgen uns andere mit frischen und gesunden Früchten. Als Hobbygärtnerin freue ich mich über ein wenig Ertrag an Gurken, Tomaten, Salat, Bohnen und vieles mehr. Aber mir wird gerade durch das eigenen Gärtnern umso bewusster, wie viel mehr dazu gehören würde, sich von seiner Hände Arbeit auch komplett ernähren zu müssen. Der moderne Mensch lebt heute im Luxus wie nie zu vor! Wir sind es gewohnt, das ganze Jahr über alle nur erdenklichen Köstlichkeiten für wenig Geld kaufen zu können. Da gibt es Reis aus Indien, Soja aus den USA, Obst und Gemüse aus Italien, Spanien und Holland, Trauben aus Südafrika, Ananas aus Costa Rica... Aber sind uns die Konsequenzen dieses Reichtums und unseres Konsumverhaltens auch voll bewusst? Sind wir wirklich bereit, den wahren Preis dafür zu zahlen?

 

Unser gegenwärtiges Verhalten, unser Handeln haben Auswirkungen bis in die nächsten Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte und für kommende Generationen. Noch nie hatte der Mensch technisch so viele Möglichkeiten wie im Moment - im Guten wie im Schlechten. Daher war die Gefahr, in der wir als Menschheit schweben, auch noch nie so groß! Darum ist es derzeit wichtiger denn je, die Konsequenzen unserer Taten zu überdenken. Im Moment leben wir von der Substanz. Wir beuten die Erde und ihre Ressourcen aus, als gäbe es kein Morgen. Jedem Unternehmer, der gewohnt ist, vorausschauend zu planen und zu wirtschaften, würde sich bei einem solchen Verhalten und Raubbau innerhalb seiner Firma der Magen umdrehen. Ihm wäre bewusst, dass dies sich absolut geschäftsschädigend auswirken und zum Ruin der Firma führen wird. 

Manfred Rommel hat es so ausgedrückt: "Wir werden wieder lernen müssen, dass, wer ernten will, auch säen muss. Stattdessen neigen wir dazu, das Saatgut zu verbrauchen."

 

Zugegeben - unsere Welt ist sehr komplex geworden. Die Zusammenhänge und politischen Gegebenheiten sind ein fast unentwirrbares und unüberschaubares Durcheinander, und durch die modernen Medien wird das Chaos eher noch größer. Mir hilft es daher, mich auf mich selbst und mein eigenes Verhalten zu konzentrieren. Heute noch habe ich den Spruch meiner Eltern im Ohr: "Was Du nicht willst, dass man Dir tut, das füg auch keinem anderen zu." Was für ein wunderbares Synonym für den Karmagedanken! Jeder Mensch liebt seine Familie und vor allem seine Kinder. Wenn sie leiden - und unsere künftigen Generationen stehen vor einem schier überwältigenden Berg an ungelösten Problemen! -, dann leiden wir mit. Auf diese Weise wird unser Verhalten stets auf uns zurückfallen.

 

Die Natur schenkt uns wahre Fülle und Reichtum! Wir dürfen ihn genießen und annehmen, solange wir verantwortungsvoll mit diesen Geschenken umgehen und bereit sind, ihn zu teilen. "Geteilte Freude ist doppelte Freude." Und: "Was wir säen, das werden wir ernten." Wenn wir uns von Angst vor Mangel beherrschen lassen und aus dieser Angst heraus egoistisch denken und handeln, wird uns der Mangel früher oder später wieder einholen - durch das Gesetz der Resonanz. Wenn wir dagegen Liebe, Mitgefühl, Dankbarkeit und Toleranz säen und aussenden, so werden auch diese Werte wachsen, sich mehren und Früchte tragen. Und diese Früchte werden hundertfach zu uns zurückkehren. Wir haben es also in der Hand, und zwar jeder Einzelne von uns. Wir können die Welt und diese Zeit ganz unterschiedlich erleben - als Himmel auf Erden oder als Hölle. Das hängt ganz von der eigenen Haltung und Einstellung ab. Gelebte Dankbarkeit ist eine wunderbare Grundvoraussetzung dafür, dass sich Fülle und Segen in unserem Leben vermehren und vervielfältigen dürfen - falls Sie mögen, mit meinem September-Sonntagsritual.

 

Daher wünsche ich Ihnen einen möglichst ertragreichen Erntemonat September mit einer wahren Fülle an Einsichten, persönlicher Entwicklung, Liebe, Dankbarkeit und Mitgefühl für alle Wesen und Mitbewohner unserer Erde.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Christine Pfenninger

 

 

 

 

 

AKTUELLES

 

 

Am Dienstag, den 15. November 2022, kommt Attilio Ferrara wieder zu seinem jährlichen Besuch zu mir nach Otterfing. Dies ist eine wirklich gute (und rare) Gelegenheit, ihn persönlich kennenzulernen. Er wird zwischen 11.30 und 13.00 Uhr Einzelbehandlungen gegen eine Spende geben. Bei Interesse bitte ich wie üblich um möglichst baldige Anmeldung. 

 

Im Anschluss an seinen Besuch werde ich Interessierten die Lehre des "AUNDA healing" weitergeben. Nähere Infos dazu gerne auf Nachfrage.

 

 

Außerdem:

Attilio Ferrara hat den "AUNDA healing"-Heilern Wasserkrüge zur Verfügung gestellt, die mit einer unglaublich hohen Lichtfrequenz von derzeit 72 Mio. Boviseinheiten dauerhaft informiert sind. Dem Wasser wird dadurch von begeisterten Anwendern eine entsprechend heilsame Wirkung zugeschrieben. Einer dieser Wasserkrüge steht für ein Jahr bei mir in Otterfing.Jede/r Interessierte kann jederzeit vor Ort gegen eine Spende (in beliebiger Höhe) Wasser aus dem Krug trinken oder es auch äußerlich anwenden. Das Wasser kann nicht abgefüllt und mitgenommen werden, da es dadurch seine hohe Frequenz verlieren würde. Die gesammelten Spenden werden nach Ablauf des Jahres einem wohltätigen Zweck zugeführt werden. Ich bitte bei Interesse um vorherige Anmeldung und Terminvereinbarung.