Christine Pfenninger
ENERGIETHERAPIE

Newsletter März 2026

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

gerade sitze ich leicht frierend an meinem Schreibtisch - und habe mich nach langer Zeit dazu entschlossen, endlich einmal wieder einen Newsletter zu schreiben. Über Nacht hat es bei uns nochmals geschneit - welche Überraschung, nachdem ich mich in den vergangenen Tagen und Wochen bereits auf den Frühling gefreut und schon mit Genuss im Garten herumgewerkelt hatte. Aber ja, wir haben erst März. Damit kann uns noch alles Mögliche an Wetterumschwüngen erwarten, bis der Frühling endlich stabil und nachhaltig Einzug hält.

 

Mir macht dies mal wieder bewusst, wie dankbar ich sein kann für alles Gute, Zuverlässige in meinem Leben – für die Sicherheit, Geborgenheit, das „täglich Brot“. Da dies für uns scheinbar selbstverständlich scheint, vergessen wir manchmal, in welch glücklicher Lage wir uns damit befinden im Vergleich zu anderen Menschen und Nationen. Unsere Alltagsschwierigkeiten und Herausforderungen befinden sich auf einem ziemlich niedrigen Niveau, wenn wir sie damit vergleichen, dass es Menschen gibt, denen oft das Allernotwendigste zum Leben fehlt. Viele hungern, frieren, werden misshandelt und verfolgt, haben ihr Dach über dem Kopf verloren. Andere haben Familienangehörige zu betrauern oder müssen um ihr Leben fürchten.

 

Dieses Wissen um das Leid von so unglaublich vielen Menschen auf der Welt macht mich traurig und demütig zugleich. Unser Gleichgewicht ist so fragil. Wie schnell können sich die Dinge ändern! Ich bin unglaublich dankbar dafür, dass ich in einer „heilen Blase“ leben darf. Ich bin geschützt und versorgt mit allem, was ich zum Leben brauche. Dieses Bewusstsein führt bei mir dazu, mich gerne mit dem energetischen Gleichgewicht in mir selbst und in der Welt im Allgemeinen mittels des AUNDA healing auseinanderzusetzen. Ich persönlich versuche, auf diese Weise positiven Einfluss auf die Geschehnisse um mich herum und in der Welt zu nehmen.

 

Dankbarkeit wirkt übrigens wie ein „Dünger“ für die Entwicklungen in unserem Leben. Denn Sie wissen ja: Alles, worauf wir unsere Wahrnehmung richten, nimmt zu und wird mehr. Positive, lichtvolle Gedanken haben die Tendenz zu verstärken genauso wie negative oder zerstörerische. Mit Ihrer Aufmerksamkeit „düngen“ Sie praktisch die Dinge. Daher sollten wir uns genau überlegen, woran wir denken, worüber wir sprechen, an was wir glauben. Da hilft nur ein Training unserer Gedanken, unserer Worte und unserer inneren Haltung. Verneinungen sollten in unserer Sprache möglichst vermieden und durch aktive und liebevolle Formulierungen ersetzt werden.

 

In diesem Zusammenhang drängt sich mir der Vergleich mit Mikroorganismen auf. Entweder lassen wir zu, dass sich krankmachende, schädliche Organismen (Bakterien, Viren etc.) verbreiten, die uns und unsere Welt angreifen. Wir haben jedoch auch die Möglichkeit, die „Helfer-Organismen“ zu fördern - effektive Mikroorganismen, die uns, unserem Körper oder auch der Natur dienen, ihnen helfen und sie unterstützen. Indem die positiven Mikroorganismen sich vermehren, verdrängen sie letztendlich die krankmachenden. Dadurch haben Krankheiten weniger Chancen, uns das Leben schwerzumachen. Vor einiger Zeit hatte ich bereits auf die wohltuende Wirkung von effektiven Mikroorganismen hingewiesen (nachzulesen hier: EM-Chiemgau - Effektive Mikroorganismen).

 

Nachdem unsere Welt so aussieht, wie sie eben derzeit aussieht, hilft meiner Meinung nach nur, die ganze Liebe, deren wir fähig sind, der Dunkelheit und dem Schmerz entgegenzuhalten. Und ja, wir dürfen auch an Wunder zu glauben und darum bitten. Da, wo wir Menschen „mit unserem Latein am Ende sind“, könnte und dürfte sich die geistige Welt ruhig eine hilfreiche Wendung einfallen lassen. Ich habe das schon häufig erlebt: Wenn ich dachte, dass eine Sache hoffnungslos verfahren ist, wurde ich von einer unerwarteten Entwicklung und Lösung überrascht, die ich mir vorher im Traum nicht hätte vorstellen können. Kennen Sie das auch?

 

Daher lautet mein Appell an uns alle: Fangen wir an, wieder an Wunder zu glauben! Je mehr Menschen sich diesem Gedanken hingeben und ihn dadurch mit Leben, Energie, Wahrheit und Licht füllen, umso bester und effektiver wird die Wirkung sein. Sie kennen ja bestimmt bereits meinen Satz: "Es darf leicht gehen."

 

 

Mit herzlichen Grüßen 

Ihre Christine Pfenninger