Christine Pfenninger
Lebens- und Unternehmensberatung

Sonntagsritual Januar 2021

Gemeinsames Heilritual üblicherweise am 1. Sonntag im Monat um 19 Uhr, dieses Mal jedoch am Sonntag, den 10. Januar, oder auch jederzeit, wann immer Sie Zeit, Muße und Lust dazu haben - und ganz entspannt von zuhause aus!

 

 

Setz oder stelle Dich möglichst entspannt hin oder lege Dich sich hin, und lass alle Belastungen des Alltags leicht wie Wolken einfach davonsegeln. Spüre dabei, wie sich nach und nach ein zunehmendes Gefühl der Stille und Ruhe in Dir einstellt, wie Du mehr und mehr eins wirst mit Deiner Umgebung. Sollten sich dabei verschiedene "weltliche" Gedanken in Deinem Kopf bemerkbar machen, dann schicke sie ganz einfach und sanft weiter wie Regenwolken am Himmel...

 

Stelle Dir nun vor, dass Du eine Saite bist, die zwischen Himmel und Erde gespannt ist. Jeder Mensch ist eine eigene Saite am großen Welten-Instrument und gibt seinen ganz persönlichen und einzigartigen Ton, sobald er in Schwingung versetzt wird. Dies kann durch Wind oder Sturm geschehen, aber auch durch menschliche Berührungen, Begegnungen und Erlebnisse. Es gibt leise und laute Töne, zarte Klangharmonien und mächtige Creszendi, Tempi-Wechsel und ein leises Dahinplätschern, Themen, die sich wiederholen und vieles mehr.

 

Spüre hin, wie Deine persönliche Saite gespannt ist. Ist sie zu schlaff oder zu straff gespannt oder vielleicht sogar genau richtig? Wenn sie zu schlaff ist, wird sie nicht richtig schwingen und keinen schönen Klang erzeugen. Wenn sie zu straff gespannt ist, dann könnte sie reissen. Daher ist das richtige Maß an Straffheit und Anbindung am Welteninstrument wichtig. Lass auch ein Bild in Dir entstehen, ob Deine Saite einen eher hohen oder tiefen Ton gibt - wo also genau Dein Ton angesiedelt ist. Sei Dir gewiss, dass jeder Ton wichtig ist im Gesamtklang aller Saiten des himmlischen Instruments und insgesamt zu einer wunderschönen Melodie beiträgt. Einzelne "schräge Töne" zum Beispiel könnten zu einer eher jazzigen Melodie führen, die durchaus sehr interessant sein kann - sie können manchmal allzu harmonische und dadurch vielleicht eher langweilige Klangbilder auflockern. Lasse also einfach einen Gesamteindruck in Dir entstehen über die derzeitige Weltenmelodie und Deinen eigenen Klang-Beitrag dazu. Lausche und erkenne in Dankbarkeit die Schönheit und Einzigartigkeit in ihr und das Privileg, ein Teil von ihr sein zu dürfen.

 

Anschließend komme wieder im Hier und Jetzt an, und öffne Deine Augen.

 

 

Mit Ihrem Wachbewusstsein können Sie wie gewohnt die gesehenen Bilder analysieren und gewinnen darüber möglicherweise tiefe Einsichten über sich selbst und Ihre Haltung, Ihr Dasein und Ihren Platz in unserer Gesellschaft. Bei Fragen dazu dürfen Sie sich jederzeit gerne an mich wenden.

 

Außerdem - Sie wissen ja: Traumreisen und Meditationen stärken ganz allgemein Ihre Intuition und Wahrnehmung, Ihren gesunden Instinkt für anstehende Realitäten und damit Ihr bewusstes Ja zu diesem Abenteuer Leben. Beobachten Sie auch gezielt, was sich nach einer solchen Traumreise in Ihrem Leben verändert - auch wie Ihnen andere Menschen begegnen. Das kann eine sehr interessante Erfahrung sein.

 

Mit herzlichen Januar-Grüßen

Ihre Christine Pfenninger